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30. Mai 1942
Der erste "Tausend-Bomber-Angriff" auf Köln
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1942 Bombenangriff auf das Ruhrgebiet.
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Gerade das Ruhrgebiet, das von Hitler als die Waffenschmiede
des Reiches propagandistisch in den Vordergrund gedrängt wurde, war für
die Alliierten bei der Eroberung Deutschlands von zentralem Interesse.
Schon ab 1940 hatte
die britische Royal Airforce Luftangriffe auf die Industrieanlagen im
Ruhrgebiet geflogen. 1942 begann das Flächenbombardement der Rhein-Ruhr-Region
mit dem ersten "1.000-Bomber-Angriff" auf Köln in der Nacht vom 30. zum
31. Mai 1942.
Die Bilanz dieses einen Angriffs: Die Kölner Innenstadt
wurde zerstört und es starben 474 Menschen. Ein Jahr später tobte der
monatelange Luftkrieg um das Ruhrgebiet, der die Städte in Schutt und
Asche legte. Am 6./7. März 1945 fiel Köln. Bis zum Kriegende mußte sich
die Zivilbevölkerung allnächtlich in Luftschutzbunker flüchten oder verließ
die umkämpfte Stadt. Die Städte waren zerstört und entvölkert, so lebten
in Köln im April 1945 keine 50.000 Menschen mehr.
Tausend Bomber
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Essen 5.3.1943.
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Dortmund 6.5.1943.
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Bombenangriff auf Köln
1942.
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Literatur:
Anselm Faust (Hg.): Verfolgung und Widerstand in Rheinland und Westfalen
1933 1945, Köln 1992 Walter Först (Hg.): Städte nach zwei Weltkriegen,
Köln 1984
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