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14. März 1986 Die Geschichte der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen begann, als die Landesregierung 1960 eine Sammlung von 88 Werken des Malers Paul Klee erwarb. Die Klee-Sammlung ist der Grundstock der 1961 vom Land NRW gegründeten "Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen". Das Architekturbüro Dissing + Weitling in Kopenhagen ging als Sieger des 1975 ausgeschriebenen Wettbewerbs zum Bau der Kunstsammlung hervor. Die Eröffnung fand am 14. März 1986 statt.
Den Schwerpunkt der Sammlung bildet die Kunst vor 1945. Am Anfang stehen: der Fauvismus, der Expressionismus und der "Blaue Reiter", der Kubismus und die "pittura metafisca". In den zwanziger und dreißiger Jahren sind die vorherrschenden Richtungen Dadaismus und Surrealismus mit ihren Gegenpolen, dem Konstruktivismus, dem Bauhaus und "De Stijl". Die zweite Abteilung der Sammlung bildet noch die Kunst nach 1945. Sie reicht vom Abstrakten Expressionismus in den USA und in Europa bis hin zu Joseph Beuys. Ergänzend zu der Sammlung finden Wechselausstellungen statt. Ab 2001 verfügt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen über eine Dependance, die Kunstsammlung Ständehaus. Auf 5.300m² wird das breite Spektrum der zeitgenössischen Kunst - von der Skulptur über die Installation bis zur Projektion - präsentiert. Prof. Dr. Armin Zweite Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen |
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