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Alle Artikel dieser Epoche

22.07.2001
Lokale Projekte für den Umweltschutz

Ein Thema prägt derzeit die Nachrichten: Das Protokoll von Kyoto. Das Protokoll hat das Ziel, internationale Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgase festzulegen. Treibhausgase stellen die größte Ursache der Klimaerwärmung dar. Die sechs bedeutendsten Industrienationen sind verantwortlich für 50 % des Ausstoßes von Treibhausgasen. Allein die USA tragen davon 25 %.

Am 22.07.2001 fand in Bonn eine Klima-Konferenz statt. Strafen für Umweltsünder und Hilfe für arme Länder wurden u.a. beschlossen. Herman Ott vom Wuppertaler Institut für Klima, Umwelt und Politik bezeichnete das Ergebnis als "einen historischen Durchbruch".
Die Verhandlungen wurden auf dem G-8-Gipfel in Genua weiter geführt.


Umweltthemen gewinnen mehr und mehr im Bewusstsein der Bürger einen größeren Stellenwert. Die Bereitschaft etwas zu ändern wächst, wie Demonstrationen und regionale Agenden beweisen. In Wuppertal machte 1998 eine Kampagne auf sich aufmerksam:
"Umdenken Umsteigen - Neue Mobilität in NRW" von dem Wuppertaler Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH -Abteilung Verkehr.

     
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