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NRW-Geschichte für Eilige

Für den Raum Nordrhein-Westfalens kann, seit dem sensationellen Fund eines Skeletts eines Frühmenschen, dem Neandertaler, von 1856 an der Düssel bei Mettmann, eine erste dauerhafte menschliche Besiedlung ab 100.000 vor unserer Zeitrechnung nachgewiesen werden.

Um 25.000 v.Chr. ist der Typus des Neandertalers von dem "modernen Menschen" verdrängt worden bzw. in der neuen Gattung aufgegangen.

Ab der Jungsteinzeit, etwa 4500 v.Chr. begannen die Menschen auch hier sesshaft zu werden und an die Stelle von Jäger und Sammler traten Ackerbauern.

Karl der Große (747-814), König der Franken und römischer Kaiser.

Zu bedeutendsten Ergebnissen seiner Herrschaft gehören:

  • die Unterwerfung fast des ganzen Westens Europas,
  • eine straffere politische Organisation des Reiches,
  • die Ausbreitung des Christentums,
  • geregeltes Funktionieren der kirchlichen Instanzen
  • und ein bescheidenes Wiederaufblühen von Unterricht und Kultur.

Ab 801 ließ er sich in Aachen nieder und starb dort am 28.01.814. Er wurde in dem von ihm selbst erbauten Dom begraben.


Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 endete der Dreißigjährige Krieg (1618-1648), der als Religionskampf begann und sich in einem europäischen Machtkonflikt verschärfte.

Bereits 1641 begannen Friedensverhandlungen im katholischen Münster und im protestantischen Osnabrück, die den Kriegen und jahrzehntelangen Verwüstungen ein Ende machen sollten.

Dieser Friede sollte ein europäischer Friede sein und Europa eine neue Ordnung geben.

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