Die
Ausstellung
 
Home
Führung
Chronik
Konzept
Köpfe
Regionen
Suchen
Feedback
E-Vote
Umfrage

  Epochen
der Zeitreise
  Gesamtindex
  NRW
  Nationalsozialismus
  Weimar
  Wilhelminische Zeit
  Gründerjahre
  Industrialisierung
  Preußenzeit
  Franzosenzeit
  Absolutismus
  Reformation
  Mittelalter
  Vorzeit
  Hilfe
 

Übersicht Alltagsgeschichte (2)

Das Ende des zweiten Weltkrieges: Deutschland lag in Trümmern, die Wirtschaft war am Boden, Millionen Flüchtlinge und Heimatlose. Doch gehörte zu den größten Problemen nach 1945 die Versorgungslage.

Im Winter 1946/47 brach der Transport zusammen und Nahrungsmittelvorräte schrumpften. Tagesrationen betrugen im Ruhrgebiet nur noch 800-1000 Kalorien. Die Folge waren Hungermärsche und Demonstrationen im Frühjahr 1947.

In der Sylvesterrede von 1946 rechtfertigte der Kölner Erzbischof Josef Frings den Diebstahl von überlebenswichtigen Gütern, um noch größere Not zu verhindern.

Hochwasser gehören in Nordrhein-Westfalen zu den bekannten und gleichzeitig gefürchteten Phänomen. Besonders der Raum Köln/Bonn ist stark von den Rheinüberschwemmungen betroffen.

Im Jahr 1993 fiel das Weihnachtsfest der Kölner Bürger praktisch ins Wasser. Mit einem Wasserstand von 10,63m am 22.12. wurde nur knapp die Höchstmarke von 10,69m aus dem Jahre 1926 unterschritten.

Für die Hochwasser sind u.a. die Schneeschmelze im Winter und die Flussbegradigungen, die in den letzten Jahrzehnten vermehrt stattfanden, verantwortlich.

<< seite 1

     
[Impressum]
  Copyright De-Media.de 2002, Letzte Aktualisierung 10.02.2003